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  • image1 Schoen, dass Sie da sind!
  • image2 Sie haben ein Problem mit Ihrem Hund?
  • image3 Ich helfe Ihnen weiter!



Kscht, KSCHT....


Der muss wissen wo sein Platz ist ***KSCHT***, der macht das mit Absicht ***KSCHT***, der weiß genau, dass er das nicht soll ***KSCHT***

Ich bin ein ruhiger Mensch, aber ich gestehe ***KSCHTTTTTTTT*** macht mich aggressiv. Würde man meinen Blutdruck messen, würde man feststellen ***KSCHTTTT*** macht etwas mit mir, seelisch aber auch körperlich.

Warum ist das so?



Stigma Maulkorb?!

Immer wieder schlägt mir blankes Entsetzen entgegen, wenn ich bei einem Hund als Management-Maßnahme einen Maulkorb empfehle.

Die Gründe für diese Empfehlung sind unterschiedlich, manchmal hat der Hund ein Problem mit Artgenossen, manche haben ein Problem mit Menschen, wieder andere fressen unkontrolliert wirklich alles was sie draußen finden.

So unterschiedlich die Gründe für die Empfehlung, so einheitlich aber doch die entsetzte Reaktion der Besitzer. Der eigene Hund mit Maulkorb, das geht gar nicht!

Warum eigentlich nicht?



Ihr Partner wird von Fremden angeflirtet?

Kennen Sie das? Sie gehen mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin ins Restaurant und sofort stehen Sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit? Am Nebentisch wird gepfiffen und geschnalzt, man stößt sich an und macht Bemerkungen, wie hübsch Ihre Begleitung ist und jeder versucht sie auf sich aufmerksam zu machen?



"Der kriegt den Hasen ja eh nicht"

„Ist ja nicht so schlimm, der kriegt den Hasen ja eh nicht!“

Haben Sie eine solche Aussage schon von Hundehaltern gehört, oder gar vielleicht selbst geäußert? Oberflächlich betrachtet mag man tatsächlich denken, so einen gesunden Hasen, ein gesundes Kaninchen, das fängt der Hund doch ohnehin nicht. Und so lassen viele Hundehalter ihrem Hund den „Spaß“ und lassen ihn hinterherjagen.
Sicherlich ist es richtig, dass der ungeübte Hund ein gesundes Tier wohl kaum erlegen wird. Aber richtet er deswegen keinen Schaden an?



Woran erkennt man einen guten Hundetrainer?

In Zeiten in denen man nicht mehr benötigt, als eine Gewerbeanmeldung für 20€ auszufüllen um sich Hundetrainer, Hundepsychologe, Verhaltensberater für Hunde oder wie auch immer zu nennen, ist das eine berechtigte Frage.
Der 2014 eingeführte "11er" für Hundetrainer brachte eine kleine Verbesserung, aber da geht noch mehr.

Ich kann hier nur meine Ideen dazu geben, die sind natürlich subjektiv und andere Menschen mögen andere Kriterien haben. Wenn ich mich heute auf die Suche nach einer Hundeschule begeben müsste, würde ich nach folgenden Punkten aussuchen: